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Wredenhagen ist Teil der Gemeinde Eldetal wurde bereits 1284 erstmals urkundlich als Sitz des Fürsten Nikolaus von Werle erwähnt. Wredenhagen hat eine Fläche von 28,9 km². Die höchsten Erhebungen sind der Weinberg und der Galgenberg. Durch den Ort fließt die Elde. Im Wredenhagener-Land liegt der Mönchsee und der Demmin-See. Zu Wredenhagen gehören die Ortssiedlungen Mönchshof, Hinrichshof und Neuhof sowie der Ortsteil Neukrug.

Die Geschichte von Wredenhagen reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück und ist geprägt von der Geschichte der Burganlage „Novum-Castrum-Wenden“, die sich im Zentrum des Ortes auf einer Anhöhe erhebt. Es ist eine annähernd kreisförmige Anlage mit einem Durchmesser von ca.100 Metern. Das Burgtor mit seiner Zugbrücke über den Graben stellte damals den einzigen, streng bewachten Zugang zur Burg dar.  

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Wredenhagen ist ein ehemaliges Bauern-, Handwerker- und Siedlungsdorf und zieht sich etwa 2 km durch das Wredenhagener Land. Eingebettet in eine unbeschreiblich schöne Landschaft von Wiesen, Feldern, Wäldern und Seen. In Süden grenzt das Wredenhagener Land an die Wittstocker Heide.

Die ca. 500 Einwohner fühlen sich in ihrem Gemeindteil wohl.

Für jeden Bürger ist es lebenswert in Wredenhagen zu wohnen. Fast jedes der 231 Grundstücke hat in den zurück liegenden Jahren eine „Schönheitskur“ (innen wie außen) durchgemacht. Das äußere Erscheinungsbild wird geprägt durch bunte Vorgärten, helle Hausfassaden sowie alte und neue Backsteinhäuser. Die Dorfstraße wird von beiden Seiten durch neue Rad- und Gehwege begleitet. In das Straßenbild passen sich ein Friseurladen, eine Sparkassenfiliale, die Postagentur, der Dorfkonsum und weitere Betriebe und Firmen ein. Versorgungsfahrzeuge wie Bäcker, Fleischer, Fisch, Obst & Gemüse sowie Lebensmittel sind z.T. 1-5 mal in der Woche vor Ort und halten auf Wunsch direkt vor der Haustür.

Busverbindungen in die nahe gelegenen Städte Röbel und Wittstock garantieren nicht nur eine weitere Versorgung, sondern auch eine eventuell notwendige medizinische Versorgung, wenn kein eigenes Auto oder Führerschein vorhanden ist.

Wredenhagen verfügt über eine kleine Grundschule ,die sich auf dem Burggelände befindet. Dort sind je nach Jahrgang zwischen 65 und 90 Schülerinnen und Schüler, die anschließend nach Röbel bzw. Rechlin weiter zur Schule gehen können. Eine Kindereinrichtung mit Hortbetreuung macht es den Eltern leicht ihrer tägliche Arbeit nach zugehen.

Die Kirche in Wredenhagen hat eine bewegte Geschichte. Sie ist mehrmals Opfer von Flammen geworden, aber immer wieder haben sich Menschen gefunden das Gotteshaus wieder aufzubauen. 

Auch die Mehrzweckhalle, kultureller Hotspot des Ortes, ist im April 2016 durch Brandstiftung zerstört worden. Die Bürger des Ortes und der umliegenden Gemeinden veranstalten jedoch jede Menge Aktivitäten, um die Halle so schnell wie möglich wieder zu errichten. Diverse Benefizveranstaltungen & -aktionen sorgten für zusätzliche Geldeinahmen, um verschiedene Positionen, welche durch die Versicherung nicht vollständig getragen wurden, wieder möglich machen zu können.  

Durch ortsansässige Vereine und dem Café Scheune wird das kulturell-sportliche Leben mit den Bürgern für die Bürger und den Gästen im Dorf zusätzlich gestaltet.

Auch die Wohnungen in den 3 Wohnblöcken sind modernisiert und verfügen u.a. über digitale Fernsehanschlüsse, Rauchmelder, Kellerräume und Trockenplätze.

Wredenhagen, ein guter Ort zum Leben...!


Herzlichste Grüße, Ihre Ortsvorsteherin
Marianne Schmidtke

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